Slowmotion mit Adobe Premiere ohne PlugIns
Wie kann ich eine Zeitlupe machen, ohne dass ich mir eine teure Hochgeschwindigkeitskamera kaufen, oder ausleihen muss? Wenn ich mein Videomaterial langsamer laufen lasse fängt es an zu ruckeln. Gibt's irgendwelche Tools, oder PlugIns, die das verhindern? Diese und ähnliche Fragen lese ich nun immer wieder und es gibt tatsächlich eine Antwort darauf, die eben so gut, wie einfach ist.
Natürlich gibt es diese PlugIns. Es gibt auch eigenständige Programme, die nur dazu da sind, um aus meinem normalen (25fps) Videomaterial eine Slowmotion zu machen. Die angewandte Technik der meinsten Tools liegt darin, zwei aufeinander folgende Bilder miteinander zu vergleichen und ein, zwei oder mehrere Zwischenbilder zu berechnen. Manche dieser Programme sind zwar recht kostengünstig; diese erledigen ihre Aufgabe jedoch eher schlecht als recht.
Auf der Webseite 100fps wird eine andere interessante Methode beschrieben, um einen Film "langsam" zu bekommen. Die Idee liegt darin, dass die meisten DV-Kameras den Film "interlaced" aufzeichnen, also nicht 25 Vollbilder, sondern 50 Halbbilder pro Sekunde. Wenn nun die einzelnen Halbbilder auf Vollbild-Größe interpoliert werden, hat man plötzlich 50 Vollbilder pro Sekunde und damit eine waschechte Slowmotion, da diese ja nun verteilt über zwei Sekunden abgespielt werden. Was auf besagter Webseite mit ziemlichem Aufwand verbunden ist, macht "Premiere" - und wahrscheinlich auch die meisten anderen Videoschnitt-Programme - von Haus aus.
Hier nun die Beschreibung bei Benutzung von Premiere Pro 1.5
Erste Vorraussetzung ist es, dass ich den Videoclip, der langsamer werden soll, interlaced auf der Festplatte liegen haben muss - nicht progressive. Der importierte Clip wird aus dem Projekt-Fenster in das Schnittfenster gezogen.
Klicke ich mit der rechten Maustaste auf den Clip im Schnittfenster, erhalte ich eine Dropdown-Liste, aus der "Geschwindigkeit/Dauer..." ausgewählt werden muss.
Im darauf folgenden Fenster "Clip-Geschwindigkeit/-Dauer" wird die Geschwindigkeit um die Hälfte reduziert (wir erinnern uns Doppelt so viele Halbbilder, wie theoretische Vollbilder). Es muss also bei Geschwindigkeit "50%" eingegeben werden.
Als nächstes muss der Film neu gerendert werden. Über "Datei --> Exportieren --> Film..." gelangt man in das Fenster "Film exportieren".
Damit aus dem Film auch wirklich eine geschmeidige Zeitlupe wird, muss noch überprüft werden, ob der Renderer einzelne Halbbilder rendert. Hierfür gelangt man über den Button "Settings..." in das Fenster "Einstellungen für Filmexport". Im Menü "Keyframe und Rendern" muss unter den Renderoptionen entweder "Oberes Halbbild zuerst", oder "Unteres Halbbild zuerst" gewählt sein. Welches von beiden benutzt wird, spielt keine Rolle.
Sobald der neue Clip gerendert ist, schaut ihn euch an. Ihr werdet feststellen, dass eine ruckelfreie Slowmotion zustande gekommen ist. Einziges kleines Manko ist das Flimmern der obersten Zeile was darauf zurück zu führen ist, dass das zweite Halbbild ja nicht in der ersten, sondern in der zweiten Zeile beginnt. Im Normalfall sieht man die obersten und untersten Zeilen bei einem Fernsehgerät sowieso nicht. Ansonsten gibt es ja immernoch die alt bewährten 169-Balken, oder man kann zumindest eine Maske darüber legen, die die oberste Zeile verschwinden lässt. Letztendlich ist das Eurer Kreativität überlassen.
Und nun viel Spaß beim ausprobieren!
FXM




also doch wieder nur ein Trick ...
warum finden wir uns einfach mal damit ab, dass Zeitlupen im Moment
leider nur was für Film- bzw. Spezialkameras ist.
Rein technisch wäre so was für DV auch ohne große Mehrkosten zu
realisieren. Allerdings bezweifle ich, dass ein Hersteller das machen
wird. Bei zukünftigen Festplatten- und FlashRam-Kameras wird
Zeitlupe und Zeitraffer zum reinen Programmieraufwand. Aber ob
wir deshalb diese Funktionen kaufen können halte ich für fraglich.
13:27
Ein Trick ja, allerdings einer ohnepraktische Verluste:
Die Zeitliche Auflösung bei DV Interlaced ist ja definitiv 50 Hz, und für einen Filmlook würde man ohnehin eine de-interlacing mit "Wegschmeissen" des jeweils zweiten Fields durchführen müssen.
Auf die obige Weise erhält man wie beim de-interlacing auch zwar nur die halbe vertikale Auflösung, aber dafür die volle 50 Hz zeitliche Auflösung, dieser - für die Slomo relevante Teil - ist KEIN FAKE.
13:43
Also das _echte_ 50 fps ist aber wirklich irreführend meiner Meinung nach. Man denkt automatisch an Vollbilder und die sind nun mal nicht vorhanden. Weiß sowieso nicht was daran jetzt so neu sein soll. 50i auf 50 volle Frames zu interpolieren geht doch sogar in den meisten Schnittprogs schon rel. lange oder irre ich mich?
> und für einen Filmlook würde man ohnehin eine de-interlacing mit "Wegschmeissen" des jeweils zweiten Fields durchführen müssen.
Stimmt ja wohl nun auch nicht. ;) Einfach jedes zweite Halbbild verwerfen ist ja nun schon immer die "billigste" und auch schlechteste Methode zum Deinterlacen gewesen. Klar kann man nicht die volle Auflösung erhalten, aber Deinterlacing mit deutlich schärferem Bild als durch einfaches Verwerfen ist doch auf jeden Fall vorzuziehen.
14:10
Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass es günstig ist, mit einer Verschlusszeit von 1/100 aufzunehmen, so dass man am Schluss einen Verschlusswinkel von 180° hat, so wie es bei 25fps üblich ist und IMHO am natürlichsten aussieht.
20:02
realisieren. Allerdings bezweifle ich, dass ein Hersteller das machen
wird. Bei zukünftigen Festplatten- und FlashRam-Kameras wird
Zeitlupe und Zeitraffer zum reinen Programmieraufwand.
Bei Zeitraffer ist das wohl zutreffend, jedoch setzt die (Schreib-)Datenrate des Aufnahmemediums auch technische Grenzen. Das sieht man gut bei spezial CCD- Highspeed Kameras. Mit steigender framerate singt die Auflösung. In einfachen DV- Kameras wird es wohl nie eine echte Zeitlupenfunktion geben.
14:03
Vor allem, wenn wir von (Mini)DV sprechen, wo wir ja auf 25MB/s Bandbreite begrenzt sind. Bei direktem komprimieren auf Mpeg2 wäre sicher eine geringe Slomotion möglich (rein Bandbreitenmässig), aber werden bei Hochgeschwindigkeitskameras nicht auch mehrere Bilder direkt auf einem CCD abgelichtet? Korrigiert mich, wenn ich falsch liege...
14:44
hatte noch nicht gewußt, dass die Auflösung "singen" kann :-)))
Für MiniDV wäre ein Schreibpuffer notwendig, der die Zeitlupe zwischenspeichert,
damit vom Puffer aus in passender Datenrate aufs Band geschreiben würde. Dadurch
liefe das Band auch noch nach der Aufnahme eine Zeit lang weiter, um die
gepufferten Daten weg zu schreiben.
Für andere Aufnahmemedien gilt analog das gleiche.
In Festplatten wird die Technik schon lange verwendet und nennt sich Cache.
09:38
Um die 3,5 MB/s von MiniDV zu cachen, kannst du dann ja auch gleich eine Festplatte in die Kamera einbauen, um die Datenmenge zu speichern!
Der Cache bei Festplatten beschleunigt den (wiederholten) Zugriff auf Daten, nicht das Speichern!
Von (zu geringer) Auflösung kann ich allerdings ein Liedchen singen ;-)
10:14
zur Info
Cache wird sowohl zum Optimieren des Lesens und Schreibens benutzt.
Der größte Nutzen von Cache tritt beim wiederholten Zugriff auf Daten auf.
Windows, Linux und andere Betriebssysteme verwalten eigene Caches
zum Verzögerten Schreiben. In de SATA2 Spezifikation zum
Native-Comand-Queing gibt es dazu auch Anmerkungen.
Eine Festplatte oder ein anderes Speichermedium mit variabler Datenrate
ist natürlich die optimale Lösung, aber darum ging es ja nicht.
Natürlich ist die Speicherkapazität eines Cache-Speichers unflexibel,
aber auch ein DV-Band hat auch eine unflexible Aufnahmedauer.
13:47
Hm ich glaub das verwechselst du Äpfel und Birnen. ;)
Der Cache bei Festplatten oder auch Prozessoren (für RAM Zugriffe, Programmausführung etc.) bzw. ganz allgemein Cache ist lediglich ein Zwischespeicher um viele kleine Zugriffe zu puffern und dann blockweise auszuführen. Dein Vergleich hinkt deshalb so ziemlich gewaltig. ;)
Außerdem hat er ja nur eine feste Größe. Um mehr als 3,5MB/s auf MiniDV Bänder (bei fester Geschwindigkeit) zu Schreiben - oder für ähnliche Einsatzzwecke - taugt er deshalb nicht wirklich. Der wäre dann nämlich ganz schnell voll und dann wird einfach nix mehr aufgenommen. ;)
11:39
Okay, nachdem wir nun genug über Festplatten- und CPU-Caches gefachsimpelt haben kommen wir wieder zurück zum Thema.
Es würde mich schon interessieren, warum es das, was es für DVD-Recorder schon lange für wenig Geld gibt, noch nicht in der Videokamera für wenig Geld verbaut wird... Festplatten und ähnliche Speichermedien (mit hoher Datenrate und Kapazität) sind günstig wie nie. Angenommen, ich habe eine 250GB Festplatte in der Kamera, dann kann ich erst mal alles auf Festplatte aufzeichnen - Slomo wäre auch drin, auch wenn's dafür noch mehr braucht, als nur ne grosse HD - und alles was ich brauche könnte ich evtl. auf's DV-Band kopieren, oder halt direkt von der HD über Firewire auf den PC...
11:59
jibbet. Es gibt Recorder, die direkt als OMFS die aufgezeichneten Dateien ablegen. Nur: sowas ist teuer: das ist wie bei ISDN: längst ist analog für die Telekom teurer als digital, weil eh alles digital läuft. Aber: ISDN kostet mehr weil neu, mehr komfort, professioneller... und überall wo Profi draufsteht und alles was toller ist muss per Definition mehr kosten.
Dat mit der Slomo ist noch ein ganz anderes Problem: dieLichtstärke der CCDs....
17:46
Eben, das ist ja der Quatsch dabei. Was soll ich so ein super teures Dingens an meine Kamera hängen, wenn dadurch die Bandbreite trotzdem nicht erhöht wird? Ganz zu schweigen davon, dass ich dann ebenfalls immer noch keine Slomo aufnehmen kann, weil's die Kamera halt eben nicht kann...
Bin weiterhin der Meinung, dass es nicht wirklich so teuer sein kann, eine Festplatte direkt in die Kamera einzubauen. Damit hätte ich doch eigentlich sämtliche Transferraten-Engpässe behoben und wäre z.B. in der Lage, gescheites HDV in voller Auflösung aufzuzeichnen.
Was die Slomos, in Zusammenhang mit der CCD-Technologie angeht kann, weiss ich nicht. Das könnte schon etwas teurer sein.
18:03
Da die CMOS-Technologie gerade auf dem Vormarsch ist, wird das nur eine Frage der Zeit sein. DV auf Band gehört zumindest in der Consumer-Klasse wohl auf kurz oder lang ebenfalls der Vergangenheit an. Erste Festplattencamcorder gibt es schon, auch wenn die dank schwacher Optik und geringer Datenrate leider noch an der Qualität kranken.
15:22
High-Definition-Camcorder mit echter SLOWMO
Gerade bei heise.de entdeckt:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/6 9886
Zitat: Für ruckfreie Zeitlupenaufnahmen bietet der HC 3 einen "Smooth-Slow"-Modus, in dem 200 Aufnahmen in 3 Sekunden aufgezeichnet werden.
Das ist doch mal ein Anfang!
Die (der??) HC 3 hat wohl auch nen CMOS-Chip.
16:58
Naja, 66,6fps kann jede NTSC-Kamera mit ihren 60i (beinahe) auch (und ist dabei nicht auf lächerliche 3 Sekunden beschränkt). Wenn jetzt jemand sagt, da müsse man doch deinterlacen, kann ich nur einfach mal eine Vermutung in den Raum stellen, dass die HC3 mit 66 2/3i aufnimmt und dann deinterlacet. Ansonsten wäre das besondere nicht, dass sie 66 2/3 aufnehmen kann, sondern dass sie progressive-scan in HD kann!
13:57
das Reich der Spekulation ...
man sollte einfach mal warten, was die Slowmo der HC3 wirklich ist.
Wenigstens hat ein Hersteller sich mal an das Thema für Amateure
gewagt.
Drei Sekunden sind sicher nur Spielerei, aber engagierte Filmer
werden trotzdem damit schöne Bilder für den Schnitt liefern.
Oder das drei Sekunden Limit wurde aus ästhetischen Gründen
gesetzt um uns vor Zeitlupen-Orgien zu schützen :-)
14:45
Ich hab vor einiger Zeit ein Commandline tool für Windows veröffentlicht, das exakt das selbe tut: Aus den 2 Feldern sogn. pseudoprogressive Frames erstellen. Zudem kann man noch die Anzahl crossfaded tweenframes zwischen den pseudoprog. Frames angeben. Ergibt bei einem Tweenframe ein Speed von 25%, der bei nicht extrem bewegten Motiven immer noch ziemlich flüssig wirkt.
Speziell intressant für Leute ohne Premiere, z.B: Magix user usw.
Das tool ist hier:
http://www.melog.ch/csp_slomo/
Ist nicht grad sehr schnell im konvertieren, eher ein Kaffepausen-Utility.
04:53
Hi,
Das scheint bei mir nicht ganz hin zu hauen.
Ich arbeite mit premiere Pro 1.5.
Ich lade eine Tiffsequenz rein (Mit halbbildern) slowmo 50% und als Avi uncompressed wieder raus. (unteres Halbbild zuerst).
Das Avi dasn ich jetzt wieder reinhole dürfte ja eigentlich keine "Halbbildertreppchen" mehr haben, da die Auflösung ja um die Hälfte reduziert ist und es sich nun um 50 Vollbilder handelt...??
diese wollte ich jetzt nochmal um 50% reduzieren und habe jetzt allerdings übelste Ghosteffekte und nur jeden zweiten Frame findet eine Bewegungsänderung statt.
Kann ja eigentlich nicht, oder? Bzw sollte nicht..
Versteht ihr mein Problem?
Malte
15:56
Tiffsequenzen ... MIT HALBBILDERN?!?!
Wenn Du's als image sequence rausrechnest
sind deine einzelnen Bilder ja schon Vollbilder,
da "begreift" der Deinterlacer natürlich nicht was Du von ihm willst.
Ich schätze mal das ganze kommt bei Dir von DV?
Dann haste ja irgendwo noch das original DV Footage liegen.
Das lädste in ein Permiere Projekt (interlaced)
machst deine 50% zeitlupe drauf
und rechnest es deint. raus.
17:36
Tiffsequenzen mit Halbbildern geht durchaus. Daran kann es nicht liegen.
Material liegt leider nicht in DV vor.
Die Frage ist, ob das überhaupt geht, was ich vorhabe.
Ich möchte 25% Geschwindugkeit, und dabei die hier vorgestellte Technik nutzen.
Aber es scheint da Probleme mit den Halbbildern zu geben...
Malte
12:13
Ich glaub da ist es sinnvoller gleich in Premiere 25% einzustellen. Das was im Artikel beschrieben ist lässt sich ja nicht rekursiv wiederholen, es sind ja nur 50 Halbbilder/s und nicht mehr.
12:30
Es gibt ja nun endlich erschwingliche HDD-Kameras.
Gibt's denn schon diverse Tests zur "Sony HDR-SR8E"?
http://www.sony.de/view/ShowProduct.act ... +Drive#tab
Laut Webseite hat diese ja nun einen "Zeitlupe-Modus". Hat da schon jemand was drüber berichtet?
13:32
Re: Slowmotion - Echte 50% Slomo aus interlaced DV
Hallo liebes Forum,
bisher nur stiller Leser, hier mein erstes Posting & gleich eine Frage:
Kannt jemand eine Möglichkeit diese fields - to - frames geschichte in Sony Vegas 6 zu machen, vielleicht sogar in der Timeline ohne clips erst neu rauszurendern ?
Vegas kann natürlich die Abspielgeschwindigkeit verringern, aber dann bekommt man eben diese typische ruckige Zeitlupe, da werden dann die Frames hintereinander doppelt abgespielt. Aber vielleicht gibt es irgendwo einen versteckten schalter mit dem man die fields aufsplitten kann ..
danke schonmal! :-)
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>> da werden dann die Frames hintereinander doppelt abgespielt.
Genau das macht Vegas eigentlich schon von Hause aus NICHT.
Bei Zeitlupen doppelt Vegas nicht, sondern Vegas generiert neue Zwischenbilder. Es sei denn, du hättest die Eventoption umgestellt auf "No Resample". Bei der Voreinstellung "Smart Resample" und auch bei der Einstellung "Force Resample" sind die Zeitlupen in Vegas normalerweise butterweich.
Natürlich gibt es da auch Grenzen, aber bis ca. 20 Prozent funktioniert das in der Regel sehr gut. Je nach Bewegung sind sogar bis zu 10 Prozent-Zeitlupen noch ansehlich.
Du darfst dabei die Zeitlupen in Vegas aber auf keinen Fall vor dem Rendern beurteilen. Das Resampling wird nicht on-the-fly umgesetzt. Das geschieht erst beim Rendern.
Marco
10:34
Re: Slowmotion - Echte 50% Slomo aus interlaced DV
danke !!
hätte ich ja auch mal ausprobieren können .. stimmt, nach dem Rendern sieht man eine 1A zeitlupe.
Ich vermute mal das Vegas die Fields to Frames Methode verwendet, da bei 0.5 (also doppelte Zeitlupe ) keine Artefakte erkennbar sind!
Und butterweich! :-)
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14:57