REVIEW "Hollywood für Sparfüchse - Digitales Filmen" von Fr

Steffen

Steffen

Editor, Moderator, Administrator, 5064 Beiträge seit Okt'01
VFX Supervisor, Director
Unexpected GmbH   Stuttgart
Artikel von Steffen am 24.04.2005
 ...
Keines
Von der Herstellung zur Vermarktung - Frank Sauerlands Buch bietet komprimiertes Fachwissen von großer Bandbreite.

Obwohl das auf Papier geschrieben Wort in der schnelllebigen Computer- und Videowelt oft nicht lange Bestand hat und dann dem Trend hinterherhinkt, beweist Frank Sauerland schon im ersten Satz der Einleitung von "Hollywood für Sparfüches - Digitales Filmen", wie zeitlos gesammeltes Fachwissen sein kann Er beschreibt, wie die digitale Revolution sich zuerst in der Erotikbranche stattfinden musste, bevor die sie den Siegeszug auf die gesamte Filmnbranche antreten konnte. In diesen Tagen können wir erneut das gleiche Phänomen beobachten Die gesamte Industrie, und damit auch Hollywood, wartet ab, für welchen Nachfolger der DVD sich die umsatzstarke Erotikbranche entscheiden wird und bewegt sich erst dann aus den Startlöchern.
Und ein weiterer Satz aus dem Vorwort - es ist von jungen Filmemachern aus der Digitalszene die Rede - lautet "nicht alle werden Karriere in Hollywood machen" und fördert ein leichtes Grinsen zutage, das sich - um es vorweg zu nehmen - das ganze Buch über immer mal wieder einstellen wird. Der Autor trifft hier nicht nur meinen persönlichen Standpunkt zur Branche und zum Thema Film mit einer Mischung aus Aufbruchsstimmung, gesundem Pessimismus und einem ordentlichen Anteil Realismus, sondern vermittelt fachlich weitaus mehr, als ich erwartet ätte und das auf eine interessante Art zwischen anschaulicher Unterhaltung und technischen Umschreibungen, die man so erstmal zu Papier bringen muss.





Es geht weiter mit Kameras, Bildformaten, Auflösung, Voll- und Halbbildern - geschickt vermeidet es das Kapitel, bestimmte Kameratypen mit einzubeziehen, die miunter schnell überholt sein könnten. In die Tiefe geht diese Sektion nicht, aber um alle Begriffe für weiterführende Recherchen auf einem Blick präsent zu haben, ist sie ideal.


Dass sich gleich das nächste Kapitel dem Ton widmet (der später im Buch extra nochmal aufgegriffen wird), zeigt, dass der Autor auch wirklich Filmemacher ist und weiss, was gerade im Amateur- und Prosumer-Bereich so oft vernachlässigt wird die Tonebene. Mikrofontypen, Tips zur Aufnahme, Sounddesign und Mischung, Aufnahmegeräte und Aspekte des Urheberrechts beinhaltet dieses Kapitel.

"Über Augenlicht und die Vorteile der Sonne" heisst das nächste Kapitel, es geht also um Lichtsetzung, bei der schon der Titel verrät, dass nicht nur Standardaspekte (Tages-/Kunstlicht, Lichtlogik und -gestaltung etc.) sondern auch Low-Budget-Produktionen berücksichtigt werden.

Die Form, mit der das ominöse, und mittlerweile glücklichweise schon nicht mehr ganz so heiß diskutierte Wort "Filmlook" zum ersten Mal im Buch behandelt wird, ist einer der wenigen Kritikpunkte, die ich anzuführen habe. Nicht wirklich ausführlich genug, zu wenig querverweisend und platzmäßig im Buch etwas unterbesetzt würde ich da sagen.

Dafür geht es ausführlich mit Dolly, Schienen und Steadicam weiter, von den technischen zu dramaturgischen Aspekten des Filmemachens (Drehbuch) bis zum Kapitel "Die zehn Gebote des Guerillafilmens", welches mir besonders Spaß gemacht hat. Es liest sich nicht nur herrlich, sondern hat für mich auch das totale Déjà-Vu-Feeling, da ich einen ähnlichen Artikel mal in Vorbereitung für hackermovies hatte, der z.T. sogar die gleiche Gliederungsreihenfolge wie Franks Kapitel aufweist - aber er war nun mal schneller und der Inhalt ist top - was will man also mehr?

Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich mit der Postproduktion Computer, Filmschnitt und Schnittdramaturgie, Look, Filter und sogar Filmausbelichtung. Abgerundet wird das Buch mit kleinen Exkursen zu Profikameras, 35mm-Adaptern und Marktbeobachtungen und Brancheneinblicke (z.B. Thema "Filmförderung"), die mir sehr gut gefallen haben.

Zwei große Fragen drängen sich auf, wenn man "Hollywood für Sparfüchse" in der Hand hält. Erstens Wie kann ein Buch auf 150 Seiten behandeln, was woanders ganze Bibliotheken mit Filmliteratur füllt, ohne zu kurz, lieblos zusammengetragen und abgehackt zu erscheinen? Selbst nach der Lektüre ist die Frage nicht so einfach zu beantworten, denn es stimmt, einhundert Seiten und zweihundert Bilder mehr hätten des Buch sicher nicht verschlechtert und garantiert immer noch eine Fülle an Fragen offen gelassen. Aber hätten sie das Buch denn verbessert? Ich glaube nämlich, dass dieser Umfang genau der richtige Mittelweg ist, den der Autor erst einmal finden musste, um alle Aspekte auf seiner Wunschliste ansprechen zu können, sie aber so stehen zu lassen, dass man sich nicht verarscht oder uninformiert fühlt, im Gegenteil sogar dazu inspiriert, an bestimmten Themen weiter dranzubleiben und nachzuforschen.

Und die zweite Frage wäre Bruacht man bei so einem Thema denn wirklich ein Buch, bekommt man denn nicht alle Informationen auf Seiten wie slashcam oder hackermovies? Ganz einfach Ich habe jedes Posting dieser Community (momentaner Stand 04/05 64080 Beiträge) zumindest überflogen und konnte trotz allem in diesem Buch Neues entdecken, weil die Zusammenstellung und die Art der Präsentation völlig neue Aspekte aufzeigen können, die man so noch gar nicht oder von der berühmten "anderen" Seite gesehen hat. Und natürlich erspart einem die Vorauswahl des Autors tage- bis wochenlanges Wühlen in Internetforen und rettet einen vor Recherche-Sackgassen und Falschinformationen.

Und dann ist da ja noch die Geschichte, dass wir immer sagen "Quatscht nicht, schnappt die Kamera, geht raus und macht Filme!"
Und es ist nicht nur völlig legitim, sondern auch wirklich noch empfehlenswert, zusätzlich zur Kameratasche dieses Buch einzupacken - zum einen hat man die Informationen dann dabei, wenn man sie wirklich braucht und zum anderen liest es sich an der frischen Luft doch gleich viel entspannter!

"Hollywood für Sparfüchse - Digitales Filmen" von Frank Sauerland.
ISBN 3-89669-425-1
UVK Verlagsgesellschft GmbH

Die Website zum Buch mit aktualisierten Informationen, Themenerweiterungen, Links & Downloads http://www.digitales-filmen.de

Antworten

Hollywood für Sparfüchse-Review

Man, Steffen, das kann ja wohl nicht Dein Ernst sein, oder? )

Ich hatte mir das Büchlein auch mal aus Versehen bestellt - weil ich das Cover so schön fand.

Leider würde ich das Buch als eine absolute Enttäuschung beschreiben. Selbst für absolute Einsteiger bietet das Buch so gut wie gar keine brauchbaren Informationen. Die verschiedenen Artikel sind so unheimlich kurz und oberflächlich, das sie bestenfalls neue Fragen aufwerfen können.

Gerne würde ich ein paar genaue Beispiele nennen um zu verdeutlichden, warum ich das Buch für eine Fehlinvestition halt, aber leider habe ich es nach zwei Tagen wieder bei Ebay verkauft. (Sorry noch mal, an den Käufer.) Das einzige, was mir von Herrn Sauerlands Buch noch gut in Erinnerung geblieben ist, ist das Foto von dem Typen der so stolz mit seiner Steadicam posiert. Das war ein Highlight. ;)

#
05.05.05
12:42
Lasse
Lasse

RE Hollywood für Sparfüchse-Review

echt?

schade ...dachte schon das wäre echt der hit?

#
05.05.05
17:39
sandwichmaker
sandwichmaker

2. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Ich finds schonmal eigenartig, dass Lasse das Cover so schön fand, weil es für mich das schlechteste am Buch ist. Und, das ist wirklich so, das Steadicam bild ist für mich an zweiter Stelle... hat diese Luft von 80er Filmbuch von Leuten, die es im Filmgeschäft zu nichts gebracht haben ;)

Für absolute Einsteiger, da bin ich mir ganz sicher, bietet es eine ganze Fülle an brauchbaren Informationen, wenn ich mir schon als sagen wir "gehobener Amateur" viele Sachen anstreiche, besonders im Soundbereich.

Es gibt einen Unterschied zwischen oberflächlich und vereinfacht, zweiteres trifft meiner Meinung nach aufs Buch zu.

Meiner Meinung nach ist es eine nette "Filmbrochure", die es schafft Licht ins Dunkel zu bringen für viele Einsteiger. Ausserdem hat es brauchbare Guerilla Tipps für Filmer (Beispiel Ikea Leuchte, wusste ich nicht, weil ich mich in dem Laden nie blicken lasse). Wenn man sich für 12 Euro oder so ein, was sind es, 90 Seiten? Buch holt, sollte man kein Filmlexikon erwarten...

#
05.05.05
17:57
Andrej
Andrej

3. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Mir hat das Buch extrem viel gebracht. Aus einem einfachen Grund Man merkt bei jeder Zeile, dass es von einem Praktiker geschrieben ist. Alle Tips funktionieren, alle angesprochenen, preisgünstigen Geräte-Ideen existieren.

Ich wusste nach der Lektüre, wo ich Licht herbekomme, wie ich es einsetze, wie ich den Ton aufnehme und nachbearbeite. Auch meinen Nervenzusammenbruch beim Schnitt sah Frank Sauerland voraus und wusste, dass das "ganz normal" ist. Kurz nachgelesen, aha, Geschwindigkeit in den Schnitt bringen. So geht das. Hat mir echt geholfen.

Das beste, von Steffen und euch nicht angesprochen Was macht man eigentlich mit dem Film, wenn er fertig ist, wie vermarktet man ihn?

Zwei Kapitel behandeln das Thema, welches meiner Meinung zum wichtigsten gehört, was das Medium betrifft. Denn Filme machen ist auch im Bereich "low budget" teuer genug und ich zumindest möchte vorher wissen, wie ich das Geld wieder reinbekomme. Frank Sauerland erzählt, wie man mit Redakteuren bei Sendern umgeht, wie die ticken, welche Aufnahmeformate richtig sind. Er berichtet von den Gefahren der Gremien, Tücken der Förderanstalten, worauf man da achten muss. Er berichtet sogar aus Cannes von der jährlichen Programm-Messe und wie man da seinen Film losschlägt! Wiederum absolut praktisch, ich merke, da schreibt einer, der hat es selbst erlebt und durchgezogen.

Klar, auf 160 Seiten bekomme ich keine filmwissenschaftliche Abhandlung. Aber die möchte ich auch gar nicht lesen, ich will schließlich "nur" Filme machen und konkret wissen, wie's geht.

Jedenfalls, das Buch war für mich konkret nützlich. Gekauft habe ich es Anfang des Jahres. Zwei Kurzfilme habe ich daraufhin gemacht mit Freunden vom Theater. Die Filme habe ich bei zwei Werbeagenturen in Düsseldorf und Köln vorgestellt - und meinen ersten Auftrag bekommen. Ich mache den Musikclip für eine Newcomer-Band.

#
06.05.05
17:17
thomas666
thomas666

4. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Mhm, es erstaunt mich jetzt schon ein wenig dass das Buch einigen von Euch scheinbar doch etwas gebracht hat.

Wie gesagt, ich habe es nicht und kann deswegen leider auch nicht mehr genau sagen was mich an dem Buch gestört, bzw was genau ich vermisst habe oder sogar für falsch halte. Aus dem Grund ist meine 'Kritik' an dem Buch auch so oberflächlich.

@Andrej Das Cover hat mir so gut gefallen, weil ich die gleiche Kamera habe Das ist alles. )

#
10.05.05
19:15
Lasse
Lasse

5. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Ihr Lieben,

ich habe mir das Buch auch sofort bestellt, als ich hier die Rezension gesehen habe (an dieser Stelle Danke an Steffen, ohne den ich nie auf dieses Buch gestoßen wäre). Das Buch ist kurz und knackig geschrieben, genau so wie man es braucht. Die wichtigen Informationen stehen alle drin; der Rest ist sowieso Praxis die man nur in der Praxis gewinnt. Ich fand das Kapitel über die Zusammenstellung des Filmteams zum Beispiel hochinteressant und die Information, dass man zum Beispiel nicht am „Angler“ sparen sollte. So etwas hatte ich mir schon gedacht, habe jetzt aber die Bestätigung bekommen. Tolles Buch! Schade, dass es nicht mehr von der Sorte gibt (oder wir nichts davon wissen).

Ich habe es gestern abend durchgeschmökert und dann den Fehler begangen, das letzte Kapitel zu lesen; das über den Vertrieb des fertigen Films. Danach hatte ich erst einmal schlechte Laune. Kurz zusammengefasst sagt das Kapitel folgendes aus Ohne Filmförderung wirst Du nicht gesendet, bekommst also kein Geld. Mit Filmförderung wirst Du zwar vielleicht gesendet, bekommst aber auch kein Geld, weil dieses vom Sender und der Förderung geschluckt wird. Und eine Filmförderung bekommst Du sowieso nicht, weil diese eng mit dem Fernsehen zusammenarbeitet.

Bitte, bitte, baut mich auf, und sagt mir, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, die der Autor des Buches – zum Glück – übersehen hat. Sonst ist das einfach zu ernüchternd.

Bis dennen,

Henrik Fisch

P.S @Lasse Sony "VX-1000", oder? ;)

#
13.05.05
13:13
HenrikF
HenrikF

6. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Ich geb mich geschlagen, Jungs.

Das Buch ist suuuupernützlich. ;)

#
13.05.05
16:07
Lasse
Lasse

7. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Lies Dir mal meinen zweiten Absatz durch und dann bezieh dazu mal Stellung. Wenn das Buch aus Deiner Sicht nicht nützlich ist, dann kannst Du ja vielleicht das 16. Kapitel entkräften. Das würde nämlich uns allen nützen. -)

Bis dennen,

Henrik Fisch

#
13.05.05
18:37
HenrikF
HenrikF

7. RE: Hollywood für Sparfüchse-Review

Jetzt bin ich grad mal ein paar Tage hier angemeldet und hab schon etliche gute Tipps und Tricks gelesen, dieses Buch eingeschlossen. Ich hab es mir sofort bestellt und inzwischen zur Hälfte durch. Wunderbar, kann ich nur sagen ... Alles wird so weit angerissen und erklärt, daß man danach eigentlich sofort loslegen kann - oder sich tiefergehend mit verschiedenen Materien beschäftigen. Jedenfalls das ideale Buch für all diejenigen, die in diesen Sektor einsteigen wollen und Grundwissen erwerben.

#
13.04.07
11:57
Hannibal-
Hannibal-

7. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

*lol*

#
14.05.05
01:44
Soeren
Soeren

8. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

;-)

... mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Bis dennen,

Henrik Fisch

#
14.05.05
09:29
HenrikF
HenrikF

9. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Liess doch zur Motivation mal (wieder) 'Rebel without a crew' von Rodriguez. ;)

Aber ernsthaft Willst Du denn eigentlich (Kurz)Filme machen die im Fernsehen gezeigt werden? Die Sendeplätze auf denen man kreative und interessante Sachen sehen kann lassen sich ja fast an einer Hand abzählen.

Ist das Kapitel über Vertrieb nur aufs TV ausgerichtet? Ich weiß es leider nicht mehr. Aber imho gibt es noch einige andere - und vor allem bessere - Wege als den Vertrieb über das Fernsehen.

Da fällt mir ein Ich hab gestern zufällig gesehen, dass es 'Route 66' ( www.route66-der-film.de/ ) als Beigabe auf der Widescreen DVD gibt. Amateurfilme auf einer Heft-DVD. Das ist doch auch ein guter Weg damit der eigene Film Publikum findet, oder?

... gegen den Markt und für die Kunst.

Bis dennen,

Lasse

;)

#
14.05.05
18:25
Lasse
Lasse

10. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Rodriguez ist Amiland und damit (leider) überhaupt nicht mit den hiesigen Gepflogenheiten vergleichbar. Außerdem hat er trotzdem ein schweinemäßiges Glück gehabt (Stichwort Agent). Da hast zwar Recht, wenn Du zur Motivation dieses Buch empfiehlst – und danach bekommt man auch RICHTIG Lust endlich mal loszulegen – aber eigentlich nur zur Motivation der Produktion. Danach sieht es hier in Deutschland eben anders aus.

Im letzten Kapitel des Buches dreht es sich generell um den Vertrieb eines Films. Nur kommt der Autor halt schnell an den Punkt, da in Deutschland ohne Fernsehen eigentlich nichts läuft (siehe mein obiges Posting). Und wenn man sich die Abspänne hiesiger Kinoproduktionen anschaut, dann steht da eben sehr sehr oft „Unterstützt von ZYX“ und „Unterstützt von Filmförderung XYZ“.

Welche Vertriebswege fallen Dir denn so ein?

Bis dennen,

Henrik Fisch

#
14.05.05
18:43
HenrikF
HenrikF

11. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Ach so, hoppla, das muss ich noch kurz richtig stellen

Der Autor und auch ich sprechen nicht von einer Amateurproduktion sondern von einem „No Budget Film“. Das ist ein ziemlich deutlicher Unterschied. Darum geht’s in Buch, draum geht’s auf dieser Website und das ist das einzige, was mich interessiert.

Bis dennen,

Henrik Fisch

#
14.05.05
18:45
HenrikF
HenrikF

Ich fand das Buch gut, weil es viele No-Budget Lösungen aufzeigt. Klar kann man in diesen Internetzeiten fast schon ganz auf Bücher verzichten und wieder 10 Euro sparen.... aber mir persönlich hat es gefallen!

Vielen anderen ging es wohl genau so:
http://www.amazon.de/Hollywood-f%C3%BCr ... 3896694251

Und im Bonuskapitel fühlen wir uns doch wohl alle angesprochen -- oder ;-) ?:

http://www.digitales-filmen.de/bonuskapi tel.htm

#
06.05.07
19:06
Swen
Swen

3. RE Hollywood für Sparfüchse-Review

Was hats denn mit dieser Ikea-Leuchte auf sich? Ist das ne Wohnleuchte, die sich besonders gut fürs Filmen eignet? Wie heißt denn das Modell, würde mir das Teil gerne mal ansehen.

#
17.05.05
14:28
Brotbelag
Brotbelag

Ja was ist denn nun mit der Lampe? :)

#
21.08.07
23:39
Shalveon
Shalveon
 
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