Seit bekannt wurde, dass Tim Burton in "Sleepy Hollow" menschenverachtende Symbolik untergebracht hat, tauchen auch in anderen...
So, das reicht, mit dem Titel wollte ich nur eure Aufmerksamkeit erhaschen (bin ein großer Tim Burton-Verehrer). Also die eigentliche Überschrift müsste lauten: "Drehbuch gesucht". Aber die hab ich vermieden, weils davon zigtausende gibt. Viel mehr will ich auch nicht ergänzen, nur soviel:
Ich suche ein Drehbuch für einen Kurzfilm, den ich gerne als Bewerbungsfilm für das Fach Regie einschicken würde. Genre und alles andere ist erstmal egal. Es gibt ungefähr eine Million Bilder, Dialoge und Einstellungen, die ich im Kopf habe, und die ich liebend gerne jetzt schon umsetzen würde, aber ich schaffe es nicht, sie zu einer Geschichte zu verbinden. Allmählich muss ich mir eingestehen, dass ich mit dem Selbstverwirklichen warten sollte, bis ich diese Ideen auch entsprechend umsetzen kann. Jetzt will ich mich erstmal bewerben und einen Film abschicken, der zeigt, dass ich als Regisseur vielleicht einfach nicht ganz untalentiert bin.
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus dass ich nicht ganz untalentiert bin (und das ist nicht arrogant gemeint, aber wenn ich diese Ansicht nicht hätte würde ich ja nicht den Wunsch hegen, Regisseur zu werden), aber ich bekomme es im Moment selber nicht hin, ein Drehbuch für meinen Bewerbungsfilm zu entwickeln (naja, eigentlich geht die Kurzfilm-Schreibblockade nun schon ein paar Jahre). Vor allem, weil ich weiss, dass ich die Bilder, die ich im Kopf habe, nicht in einen 10-Minüter packen kann (Wer mich eines Besseren belehren will der sei herzlich eingeladen, ich lasse ihm alles zukommen, was ich an Material habe). Ich will jetzt nur endlich meinen fucking Bewerbungsfilm drehen, und dafür suche ich ein gutes, originelles Drehbuch. Seit mittlerweile 5 Jahren habe ich die formellen Bewerbungsgrundlagen, sprich Praktika etc, erfüllt, und seit 5 Jahren nehme ich mir jedes Jahr vor, mich zu bewerben, und doch habe ich am Ende nichts Vorzeigbares vorzuweisen. Die Zeit seitdem war nützlich und lehrreich, aber ich will endlich einen Bewerbungsfilm drehen! Es wird natürlich ein No-Budget-Projekt, das sollte im Drehbuch eventuell schonmal berücksichtigt werden, aber es wird sicherlich auch kein Heim-oder Handyvideo-Trash.
Also, wer Lust am Schreiben und Ideen hat, die er gerne umgesetzt haben würde, der melde sich bitte!
Es ist, glaube ich, hier nicht notwendig reiserische Überschriften zu gebrauchen damit der Beitrag gelesen wird.
Solche Drehbuch Anfragen findest Du hier dutzendweise. Lies mal die Antworten, das wird eigentlich alles sagen.
Was mich etwas stört ist die Aussage: ...seit 5 Jahren nehme ich mir jedes Jahr vor, mich zu bewerben, und doch habe ich am Ende nichts Vorzeigbares vorzuweisen...
Und: ...eigentlich geht die Kurzfilm-Schreibblockade nun schon ein paar Jahre...
Das sind nicht gerade ideale Eigenschaften für einen angehenden Regisseur, und liest sich auch nicht besonders einladend, selbst wenn jemand Interesse haben sollte. Wie willst Du je Filme machen wenn Du in 5 Jahren nicht in der Lage bist ein Buch oder wenigstens ein Treatment für einen Kurzfilm zu entwickeln? Und, mit dem Schreiben alleine ist es dann auch nicht getan, es muß dann auch umgesetzt werden und dann fängt die Arbeit erst richtig an.
Joined: 07 Mar 2004 Posts: 191 Location: Freiburg im Breisgau
Also die Rassist-Technik ist etwas komisch...
ansonsten habe ich obigem Kommentar wenig hinzuzufügen.
Hast Du die letzten fünf Jahre wenigstens igrendwelche Kamera- und SchnittÜbungen oder Schauspiel- oder Schausspielerführungs-Erfahrungen gemacht? Sonst würde ich mal sagen dass dir der nötige Drive fehlt und Du lediglich ein Träumer bist, und es wäre dann auch fraglich warum Du glaubst Du seist talentiert, es haben sich schon viele für talentierte irgendwas gehalten, die keine Ahnung haben. Ausserdem höre ich von denen die es geschafft haben immer eines: Talent ist viel weniger wichtig als Durchhaltevermögen und Wille, und wenn man sich da so deine letzte fünf Jahre ansieht...hab ja keine Ahnung was Du da gemacht hast...
Ich schreibe jeden Monat ein neues Exposeè für einen Langfilm. Mehrere Seiten Dick. Dann überlege ich, reflektiere das was geschrieben vor mir liegt, und verwerfe es wieder :)
Ab und an kommt ein Drehbuch raus, was ich dann aber auch auf einen Stapel lege, weil ich nicht die Möglichkeit habe es zu verfilmen.
Aber mein Problem ( eine Art der unentschlossenheit ) ist jetzt vorbei. Ich habe eine Geschichte. Original. Unverfilmt, und für mich perfekt.
Wenn du wirklich Regie studieren willst, solltest du denke ich, aus den Millionen bildern in deinem Kopf, die Essenz der besten herausfiltern und daraus ein Drehbuch schreiben :) Ein Produzent fragt nach Ideen, aber doch kein Regisseur ?!
Ich weiss nicht, warum jetzt schon wieder damit angefangen wird, Kommentare hinzuwerfen, die nichts mit der Frage zu tun haben. Leute, ihr habt kein Drehbuch, dann lasst diesen Threat doch links liegen. Und wenn ihr meint irgendwelche Schlüsse ziehen zu können, dann schön, behaltet sie für euch, es hat euch keiner nach eurer Meinung gefragt. Wirklich nicht. Und ich werde dazu jetzt auch nichts sagen, nur bitte bitte bitte, wer wegen meiner Anfrage mit den Augen rollt, schön, der darf das, und wer aus meiner Anfrage schließen kann, dass ich ja überhaupt nie und keinesfalls Regisseur sein kann oder sein werde, dann darf der das auch, aber dann ignoriert meine Anfrage doch einfach und denkt euch euren Teil. Und Ratschläge, vor allem herablassende, brauche ich nicht. Danke.
Desweiteren steht immer noch die Frage: Wer hat Lust, ein Drehbuch für einen Kurzfilm zu schreiben, oder wer hat eines, das er gerne verfilmt hätte, mailt mir (auf die glorreiche Idee sind die Leute, an die meine Anfrage gerichtet ist, nämlich schon gekommen, die müssen sich hier nicht mit klugscheisserischen Sprüchen aufblähen)!
Joined: 11 Jan 2002 Posts: 2617 Location: Duitsland
"Und ich werde dazu jetzt auch nichts sagen"
Das hättest Du mal wirklich tun sollen, 11DaysLeft, denn deeskalierend wirkt Dein letzter Beitrag sicher nicht und Du verhilfst diesem Faden mit Deiner Ausdrucksweise auch nicht zur Seriösität.
Habe dir ein Drehbuch gesendet. Könnte dir passen. Willst du dein Regietalent beweisen ist es in meine Meinung wichtig zu zeigen wie du mit Dialog umgehst. Da ist drei Personen, ein Drehort, nichts Kompliziertes. Einfach nur ehrlich, aussagekräftig Film, also perfekt als Bewerbungsfilm. Möglich alles mit ein Take zu drehen, ob du willst.
Hilfe: Wichtig zu sehen dass es kein Machogeschichte ist.
Nur mal so als Nachfrage: Wo möchtst Du dich denn bewerben? Ich hab die Aufgaben von LUBU nicht im Kopf, aber Berlin und Potsdamm hatten die letzten Jahren immer in den Aufgaben stehen, dass es eine eigenes Drehbuch ist, welches verfilmt wird (bei der Dffb glaub ich sogar für Kamera-Bewerber)! Außerdem sind ja bei einigen Filmhochschulen die Bewerbungsfilme Themen gebunden, hast Du dir da schon gedanken gemacht bzw. dich ausreichend informiert?
Potsdam und LuBu geben kein Thema für den Film vor (empfinde ich als Vorteil), deswegen werde ich es erstmal da versuchen. Die Filme müssen "in eigener Regieverantwortung realisiert werden" (Zitat Hff Potsdam). Es werden zwar auch Texte verlangt, aber keine Drehbücher, vor allem keine, die man dann auch noch selbst verfilmt einschickt. Ich glaube, dass Drehbuchschreiben geht schon mit dem Regisseurs-Dasein einher, und jeder der sich fürs Regieführen begeistert interressiert sich sicherlich auch fürs Schreiben, aber wenn dem nicht so ist, dann ist das auch nicht tragisch. Es gibt eine Unzahl von Regisseuren, die noch nicht ein einziges Drehbuch geschrieben haben, die ein gegebenes Drehbuch höchstens den eigenen Vorstellungen anpassen. Wichtig ist, dass man ein Drehbuch zum Leben erwecken kann, ob es nun das eigene ist oder nicht.
Nach einigen Sinnkriesen und was das Erwachsenwerden noch so mit sich bringt arbeite ich jetzt seit ein paar Jahren in der Aufnahmeleitung und kann zum Glück behaupten, dass ich eine Vorstellung davon habe, was es heisst Regisseur zu sein, und nicht irgendeinem naiven Traumbild hinterrenne. Und ich weiss, dass es das ist, was ich will. Es gibt nicht eine einzige Dispo bei mir, die ich nicht bis obenhin randvoll gekritzelt habe mit Ideen, Storyboards und allem anderen. Ich sitze (oder besser gesagt stehe) am Set, und kann jeden fassen, die Schauspieler, die Techniker, die Blocker; nur den Regisseur nicht. Dort steht jemand vor dir, der das erreicht hat, was du dir so sehr wünscht. Es fühlt sich an als ginge jemand mit dem Mädchen aus, das du selber liebst. Und alles in dir kribbelt, alles in dir arbeitet, du willst auch dorthin, du willst selber Regie führen, willst eingreifen wie ein verletzter Spieler im Champions League-Finale, und du musst dich gedulden, und das ist das schwerste. Ich stehe noch am Anfang meiner Karriere beim Film, und ich weiss nicht, wohin es mich tatsächlich verschlagen wird, und ich mache mir keine Illusion, wie verdammt schwer es ist, ein Regisseur zu werden und zu sein, der von seiner Berufung leben kann. Aber ich weiss, dass ich alles geben werde, um es zu versuchen. Ich stehe am Set, und ich weiss, dass da ein ziemlich langer Weg vor mir liegt, aber irgendwann möchte ich zurück an ein Set wie das meines ersten Filmes, nur eben nicht mit riesigen Augen den Set-Tisch bestückend, sondern auf dem Regiestuhl.
Nach Drehschluss fähre ich nach Hause, ordne all die Dispokritzeleien, Bilder, bei denen es mir fast so verkommt, als sei ich ihrem Auftauchen hilflos ausgeliefert. Ich muss warten, bis sie kommen, ich kann sie nur ganz selten erzwingen oder fortführen, und deswegen habe ich zig Schubladen und einen ganzen Rechner voller schlechter eigener Drehbücher, halber Drehbücher, meiner Meinung nach tollen Bildern, die noch zu keinem ganzen führen konnte, Bilder, die ich aus finanziellen und logistischen Gründen nicht umsetzen konnte. Wie gerne würde ich all das zu dem EINEN Drehbuch zusammenbringen, dass ich dann verwirkliche, aber ist es wirklich so abwegig, dass mir das bis heute noch nicht gelungen ist? Nichtsdestotrotz will ich mich bewerben, aber ich muss ja nicht gleich für meinen Bewerbungsfilm das beste, persönlichste und all meine Gedanken erfassenste Drehbuch der Welt schreiben, ich meine, diejenigen, die darüber entscheiden, ob sie mich nehmen oder nicht, können nicht in mich hineinschauen. Ob ich nun also einen guten Film über alles drehe, das mir am Herzen liegt, oder ob ich einen guten Film drehe, der eine völlig andere Geschichte erzählt, wichtig ist, dass er gut ist, dass ich mich in ihm beweisen kann, und nicht, ob ich mein Innerstes in ihm nach Aussen kehre. Meine Herzensangelegenheiten kann ich verfilmen, wenn ich tatsächlich einmal Regisseur bin. Jetzt geht es ersteinmal "nur" um die Bewerbung.
Mag sinnvoll klingen, aber es hat lange gedauert, bis ich zu dieser Einsicht kam. Das heisst nicht, dass ich mich nun mit einem zweitklassigen Drehbuch zufrieden geben werde, es heisst nur, dass es jetzt darum geht, eine Geschichte in tollen Bildern zu erzählen. Wenn die Vorlage für diese Geschichte von mir stammt, umso besser. Aber wenn jemand anderes mir ein Drehbuch schreiben kann, das zwar dann nicht meine Herzensangelegenheit wäre, aber das dennoch toll ist, besser, als ich es im Augenblick hinbekommen würde, warum dann nicht seine Geschichte auf meine Art und Weise erzählen?
Ach was solls , ich hab was für dich. Komme eh nicht dazu es zu verfilmen. Kriegst aber nur die Kurzfassung :
Kurzfilm.
Ein junger Mann trifft an mehreren Schauplätzen tagsüber einen alten Mann. Zu erst morgens in der S-Bahn. Der alte Mann dreht sich um, lächelt den jungen an. Der junge kennt ihn nicht, leicht verwirrt. Dann mittags im Cafe, der alte Mann sitzt ein paar Tische weiter, lächelt noch einmal. Der junge Mann schüttelt den Kopf. Der junge Mann will nach hause. der alte folgt ihm. Immer ein paar Meter Distanz. der junge dreht sich irgendwann um, fragt ihn ob er ihn kennt, bzw. ob er ihn verfolgt. der alte mann lächelt nur und winkt ihm zu. Der junge mann rennt nach hause, schließt sich ein, guckt aus dem Fenster. Der alte Mann steht an der tür und winkt dem jungen Mann zu. der junge Mann ist fertig mit den Nerven, das Telefon klingelt plötzlich. Der junge Mann nimmt ab, guckt richtung Fenster, die Frau am Höhrer sagt so etwas wie "Guten Tag Herr XYZ, wir müssen ihnen leider mitteilen dass wir eine Schizophrenie im Anfangsstadium bei ihnen festgestellt haben und müssen dringend einen Termin vereinbaren." Der junge Mann steht neben einem Spiegel, zoom heraus, Spiegelbild des alten Mannes. Flip zwischen altem und jungem Mann im Spiegel. Der junge Mann verwandelt sich in den alten, Schrei. ENDE.
Ja, sowas geistert durch meinen Kopf ;)
PS: Wenn das einer verfilmt, und da nicht der supergeile Kurzfilm rauskommt wie in meinem Kopf, werd ich zum tier :P
Joined: 18 Apr 2002 Posts: 56 Location: Kiel _________________ Sigantur wird gerade überholt.
Hallo 11 Days Left,
ich habe zwar kein Drehbuch, was ich dir anbieten kann, doch ich kenne deine Situation sehr gut. Ich arbeite seit 2003 beim Film und wollte eigentlich nur 2 Jahre Praxis Erfahrung sammeln, um mich dann an der Filmuni zu bewerben. Aber irgendiwe kommt es ja immer anders als man denkt. Man macht sein erstes Praktikum und es ist super aufregend. Wenn man sich nciht doof anstgellt bekommt man bald den nächsten Job und die Leute ziehen einen mit von Projekt zu Projekt. Irgendwann ist man nciht mehr der kleine Prakti am Set und verdient sein erstes gutes Geld. Man ist froh, dass die viele Arbeit die man macht endlich gewürdigt wird und gewöhnt sich schnell an das Geld. Es ist schön nicht mehr von der Hand in den Mund leben zu müssen. Ich wollte mich auch immer bewerben, habe es aber nie wirklich 100%tig gemacht. Immer kam irgendwie Arbeit oder etwas anderes dazwischen. Auch ich hatte immer 1000 Ideen auf meinen Dispos gekritzelt und hatte nie die Zeit dazu das ganze mal auszuformulieren.
Aber du darfst das ganze nicht immer aufschieben. Nimm dir eine Pause von der Arbeit und mach etwas. Schreibe, oder drehe. Weil, wenn ich von mir ausgehe, hast du einen sehr hohen Anspruch an deine Arbeit und an das was du machen willst. Doch genau dieser Perfektions Anspruch ist es was dich hemmt endlich etwas zu drehen. Oder es ist die Angst zu merken, dass man doch nciht so gut ist, wie man sich selber einschätzt. Aber solange du nicht rausgehst und etwas drehst kann du es nicht wissen. Ich habe viel am Set in der AL über Aufbau und Logistik eines Drehs gelernt, aber wie man Schauspieler führt, oder seine Bilder im kopf richtig umsetzt lernst du nur, wenn du selber drehst! Deshalb mein ultimaiver Rat: GEH RAUS UND DREH!
Überwinde den Perfektionsberg in deinem Kopf und versuche einfache Sachen umzusetzen. Enttäuscht wirst du so oder so. Man kann am Anfang nicht alles richtig machen, aber darum geht es ja auch nicht. Es geht darum etwas zu machen und sich zu entwickeln! Und da du ja in der Szene drin steckst hast du doch die idealen Bedingungen. Nutze deine Kontakte von der Arbeit um motivierte Leute vor und hinter der Kamera zu bekommen! Besonders in der Set Al hast du jeden Tag mit allen Abteilungen zu tun. Such dir nette Kollgen und dfrag sie, ob sie Lust haben mit dir zu arbeiten. Ich garantiere dir du findest immer jemanden.
Suche dir eine Geschichte die einfach umzusetzen ist und nutze alle Locations die dir so zur Verfügung stehen. Je höher der Aufwand umso höher die Hemmschwelle es umzusetzen. Wie gesagt ich kenne deine Situation sehr sehr gut.
Seit einiger Zeit bin ich selbstständig als Autor & Regisseur und habe endlich die Zeit zu machen was ich will. Und es ist ein gutes Gefühl. :)
Vielleicht ne blöde Idee, aber mache doch einen Kurzfilm über genau DEINE Situation, also sozusagen Dich selbst bzw. diesen Wunsch portraitieren.
Wär doch mal was Anderes.
Du mußt dabei nicht unbedingt selbst der Darsteller sein, kann ja ein Anderer machen. Da Du in der Situation bist kann wohl keiner genauer und ehrlicher und realistischer dieses Gefühl beschreiben. Einige Textzeilen Deiner obigen Beschreibung könnte man direkt als Voice Over nehmen :-)
Hab ich tatsächlich auch schon überlegt, die Idee dann doch wieder verworfen, weil mir daraus keine rechte Story gelungen ist.
zu Darkfish: Wie sehr beneide ich Dich um Dein Gefühl :) Wie du schon sagst, am Set lernt man eine Menge Leute aus allen Abteilungen kennen, und daher könnte ich die Geschichte, wenn es sie denn nun gäbe, von der Qualität der Technik her, so umsetzen, wie ich mir das vorstelle. So, wie ich anderen Leuten bei deren Arbeit zur Verfügung stehe, so würden sie mich auch jederzeit unterstützen. Nur löst es nach wie vor noch nicht das Problem, dass es noch nichts umzusetzen gibt. Wobei sich ein paar fleissige Autoren momentan ihren Kopf zerbrechen, eventuell kommt da ja etwas heraus, das mir weiterhilft.
Aber es stimmt, was du schreibst: Es ist dieser hohe Anspruch, der total hemmt, und ja, enttäuscht wird man so oder so sein.
Also heisst es Abstand nehmen von diesem viel zu hohen Anspruch an den Bewerbungsfilm, und nachdenken nachdenken nachdenken, und am besten auch loslegen!
Bei dieser Gelegenheit schonmal ein Danke an alle, die mir ihre Ideen haben zukommen lassen (habs leider noch nicht geschafft, alles zu lesen)!!!
Joined: 18 Apr 2002 Posts: 56 Location: Kiel _________________ Sigantur wird gerade überholt.
Quote:
Also heisst es Abstand nehmen von diesem viel zu hohen Anspruch an den Bewerbungsfilm, und nachdenken nachdenken nachdenken, und am besten auch loslegen!
Nein, nicht nachdenken, nachdenken... LOSLEGEN LOSLEGEN! LOSLEGEN!