Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde und Bekannte,
für meine Mastarbeit zum Thema Filmfinanzierung habe ich 2 Fragebögen entwickelt, die Licht auf einige spannende Fragestellungen werfen sollen.
Meine Bitte daher an Sie: Jede der beiden Umfragen dauert ca. 5 – 10 Minuten (je 15 Fragen) und es würde mich sehr freuen, wenn ich viele ausgefüllte Fragebögen auswerten und eine stattliche Anzahl an Ergebnissen erzielen kann.
Also bitte stimmen Sie hier ab und senden Sie den Link an so viele Personen wie möglich:
Umfrage 1: Meinung des Spielfilmpublikums (Zielgruppe: Jeder)
http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=ZSAW MVFRTFVW
Umfrage 2: Filmbranche & Finanzierung (Zielgruppe: Filmemacher und Filmschaffende)
http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=AYFB SXUSBXJE
Die Umfrage enthält einige vielleicht auch für Sie interessante Ideen und Hinweise, in welche Richtung Filmemachen, Kino und Spielfilmproduktion in Zukunft vermehrt gehen könnte und Sie können schon Heute teilhaben und Ihre Meinung sagen.
Bei Fragen und Anregungen jeder Art können Sie mich jederzeit kontaktieren oder Ihre Meinung hier sachlich konstruktiv verkünden.
Ich verbleibe mit den besten Grüßen und Wünschen.
Ihr
Mark



Habe daran teilgenommen.
Bei der Frage: Für welche dieser Gegenleistungen einer Filmproduktionsfirma, die einen von Ihnen favorisierten Film produzieren wird, würden Sie wieviel Geld bezahlen?
spielt es doch eine enorme Rolle, wieviel derjenige verdient und wieviel er bereit wäre zu zahlen, wäre es da nicht besser nur zwischen viel und wenig zu unterscheiden, damit das relativ bleibt?
lg
23:39
Viel und Wenig ist ja aber auch subjektiv und nicht so aussagekräftig. Jemand der 5000 Euro Netto im Monat hat findet 50 Euro für so eine Gegenleistung vielleicht schon als viel.
Schmunzeln musste ich jedoch, dass am Ende des Fragebogens eine Unterscheidung zwischen Arbeiter und Angestelltem gemacht wird...gut dass ich Angestellter bin und nicht arbeiten muss ;)
09:48
ja eigentlich hast du da auch recht ;)
Naja gut die Unterscheidung gibt es ja, zumindest rechtlich in Österreich
10:12
Hallo zusammen,
Vielen Dank erstmal, dass Ihr euch bereits daran beteiligt habt, das freut mich sehr.
@newme: In der Auswertung werde ich die Summen natürlich in ein Verhältnis setzen, dafür werden ja beide Daten konkreter abgefragt um hinterher einen konkreteren Eindruck von der Bereitschaft zu erfahren. Wenn jemand also von 1500 Netto lebt und 500 EUR im Monat für Filme ausgibt, dann ist das natürlich viel mehr als wenn jemand der 5000 Netto hat 600 EUR dafür ausgibt. Und genau solche Verhältnis (hinterher prozentual) gilt es hier natürlich auch herauszuarbeiten.
@olipol: Die Unterscheidung habe ich mir natürlich nicht aus den Fingern gesogen. Diese Begriffe stammen aus der Wirtschaft und aus Einstufungen wie sie Arbeitsamt und andere Institutionen & Organisationen vornehmen. Beim Film wären Arbeiter in vielen Fällen Handwerker, die z.B. Licht & Bühne machen bzw. unterstützen. Ist aber sehr unterschiedlich gehandhabt, je nachdem wie eben die Verhältnisse sind.
Ich hoffe auf weitere spannende Rückmeldungen von euch und eine Vielzahl von weiteren Teilnehmern. Nochmals Danke an alle, die sich beteiligen.
Beste Grüße
13:09
aja is klar. Deshalb die Einkommensfrage, eh logisch. Kann in der Nacht offensichtlich nicht so gut denken :P
Ich würde mich sehr freuen, wenn du die Auswertung dann auch hier reinstellst. Sehr interessant!
15:59
Wenn noch ein paar mehr Ergebnisse zusammenkommen, dann kann ich das hier vielleicht auch tun... ;-)
18:48
1. Es fehlt der Berufsstatus Beamter ;-)
2. Wenn du NoBudeget Filmer nicht dabei haben willst lösche den Bogen von Sonntag 1.8.10 um 11:28.
11:30
@rebelman: Alle Filmemacher sind herzlich eingeladen den Bogen für Filmemacher auszufüllen. Dazu zählen selbstverständlich auch No-Budget Filmemacher.
Das gilt aber nicht nur für dich, sondern natürlich auch für alle anderen, die sich gerne noch an der Umfrage beteiligen mögen.
Beste Grüße Filmfund
00:52